
Wir möchten Ihnen eine sinnvolle zusätzliche Absicherung der Ratenzahlung vorstellen!
Die Restschuldversicherung ist eine sinnvolle zusätzliche Absicherung des Ratenkredits. Wenn der Antragsteller plötzlich stirbt, berufsunfähig wird oder seinen Arbeitsplatz verliert, verwandeln sich die Ratenzahlungen des Kredits in eine enorme finanzielle Last für die ganze Familie. In solchen Fällen springt die Restschuldversicherung ein; sie übernimmt vertragsgemäß die Restzahlung des Kredits oder die Weiterzahlung der monatlichen Raten. Im Todesfall z.B. werden die Restschulden mit einer einmaligen Zahlung übernommen.
Bei vielen Instituten ist die Restschuldversicherung eine Pflichtbedingung für die Zusage eines Kredits und wird noch bei der Festlegung der Vertragskonditionen angeboten. Die Kosten für die Police müssen jedoch unbedingt unter den Vertragsbedingungen angegeben werden.
Die Restschuldversicherung ist nichts anderes als eine Risikolebensversicherung, die im Falle von Krankheit oder Tod die dann noch fälligen Raten übernimmt. Den Verlust des Arbeitsplatzes wird allerdings bei den verschiedenen Anbietern unterschiedlich betrachtet. Wenn Sie um Ihren Arbeitsplatz fürchten müssen, dann sollten Sie sich informieren, ob die angebotene Police die Ratenzahlungen auch bei einem Arbeitsplatzverlust übernehmen wird. Wenn das nicht der Fall sein sollte, dann können Sie den Arbeitslosenschutz einzeln abschließen oder eine effektivere Versicherung aufsuchen.
Die Restschuldversicherung können Sie entweder bei Ihrem Kreditinstitut abschließen oder bei einer Versicherungsgesellschaft. Die zweite Option lohnt sich viel mehr für gesunde, junge Menschen; die erste ist eher für ältere, stark übergewichtige oder kranke Antragsteller geeignet. Der Grund dafür ist, dass die Versicherungsgesellschaften immer eine Gesundheitsprüfung vor dem Vertragsabschluss verlangen. Sollte die Versicherung einen höheren Risikograd bei einem Antragsteller vermuten, dann werden auch höhere Risikozuschläge erhoben. Bei den meisten Kreditinstituten ist das nicht notwendig, die Kosten für den Versicherungsschutz fallen allerdings auch teurer aus.